Meine ersten Versuche als Autor...

Erklärung der Einleitung

 

Dieses Buch handelt davon, dass ein unbekannter Jemand einen Geschichtenerzähler namens Elgaroth aufsucht, um sich von diesem die Erlebnisse des kleinsten Helden der Welt erzählen zu lassen.

 

Aufgeschrieben hat dies ein Gribizus-alenum mit dem ausgefallenen Namen Kahoma, welcher bisher nur überlebt hat, weil er Elgaroth’s Geschichten hörte und mitschrieb

(das hindert nämlich den Ideenfluss).

Sollte jemandem dies als Erklärung noch nicht genügen, so soll er sich am Ende dieses Buches mit den Zeilen befassen, welche relativ genau beschreiben, was Gribizusse sind, und besonders, was es mit der Unterart alenum auf sich hat.

 

Die Handlung dieses Buches kurz zusammengefasst:

Der Erzähler Elgaroth erzählt also eine Geschichte, eine unwichtige Person, welche nicht namentlich genannt wird, hört zu, was ein Gribizus-alenum namens Kahoma auch tut, jedoch mit dem kleinen Unterschied, das er alles mitschreibt.

Darum geht es in diesem Buch.

Natürlich kommen auch andere, relativ unwichtige Personen vor, da es euch sonst beim Lesen ziemlich langweilig werden würde, aber ich will ja nicht zuviel verraten und euch die Spannung verderben...

 

 

Ich,

der Verfasser dieser Einleitung in die eigentliche Einleitung,

nenne mich den -fallen fighter-.

 

Mit mir hat dieses Buch nur insofern zu tun, das ich es übersetzt habe, und mich dafür eingesetzt habe, das es an die Öffentlichkeit gelangt.

 

Wie ich daran kam ist ein großes Geheimnis;

Ich kann nur verraten, dass es mit einem dankbaren Kobold zu tun hat.

Dankbar deswegen, da ich ihm einst aus dem Ast half, in dem er sich verfangen hatte.

Seither pflegt er eine gute Beziehung zu einem ganz bestimmten Menschen (nämlich mir), und durch diese Beziehung gelangte ich unter anderem auch an dieses Buch, welches sich gerade in deinen Händen befindet.

Nein, natürlich ist das, was du gerade in deinen Händen hältst, nur die Übersetzung, aber immerhin...

 

Viel Spaß mit diesem Buch wünscht der Entdecker, Übersetzer sowie Überarbeiter desselbigen,

 

             -fallen fighter-

 

 

 

Da bist du ja. Du wolltest, das ich dir eine Geschichte erzähle?

Meinetwegen.

Dann werde ich dir jetzt wohl eine Geschichte erzählen müssen?

Meinetwegen.

Ich weis auch schon, welche ich dir erzählen werde.

Du kennst sie doch wohl noch nicht,

die Geschichte des kleinsten Helden unserer Welt,

des wagemutigen Kämpfers für sein Recht,

des winzigen Kriegers,

des

Wassertröpfchens

 

NANO?

 

Jeder Wassertropfen hat eine Geschichte.

Die eine ist spannend, die andere langweilig.

Ich kannte einen Tropfen, der kurz nach seiner Erstehung ins Meer fiel und seitdem dort blieb.

Hochgradig langweilig.

Genauso uninteressant und noch dazu unhygienischer ist das Leben in Abflussrohren und Kanälen.

Allerdings kann auch ein Leben im Meer lustig werden.

Es gab da mal ein Tröpfchen, welches das ganze Leben lang die Wunder der Tiefsee erforschte. Auf was man da alles stößt! Ich könnte stundenlang davon erzählen. Aber ich will dich nicht langweilen.

Viel interessanter ist die Geschichte des Onkels des soeben genannten Unterseeforschers.

Sein Name war, glaube ich, Beta. Ich bin mir nicht ganz sicher.

Naja, eigentlich egal.

Seine Geschichte ist nämlich diese:

 

Er landete in einer Pfütze. Nein, das ist falsch ausgedrückt, er landete auf dem Boden, und nach einiger Zeit bildete sich dort eine Pfütze.

Nebensächlich.

Er versickerte im Boden, gelangte in einen unterirdischen See, erlebte dort seine ersten mickrigen Abenteuer, gewann Freunde, verlor Freunde und fing an, sich für einen völlig normalen Wassertropfen ohne große Bedeutung zu halten.

Das Übliche.

Dummerweise wurde er aus Unachtsamkeit von den Menschen als Trinkwasser an die Oberfläche gesaugt.

Er kam mit vielen anderen Tropfen, die er alle nicht kannte, in eine so genannte Flasche und wurde darinnen eingesperrt.

Die anderen Topfen konnten ihn nicht trösten.

Er hielt sie alle für ein bisschen zu sehr beschränkt, und, ehrlich gesagt, das waren sie auch.

Tja, die Flasche wurde in ein Regal in einem Kaufhaus gestellt.

Nach ein paar Tagen wurde sie von einem ziemlich beschränkt (schon wieder!) aussehendem Typen gekauft, der ein breites, dümmliches, allgegenwärtiges Grinsen vor sich her schob.

Der Mann war Astronaut und wollte sich unbedingt eine Flasche seines Lieblingsmineralwassers mit auf den Mond nehmen.

Wie gesagt, er war ziemlich beschränkt.

Auf jeden Fall nahm er dann, ohne es zu wissen, einige Nervensägen und den Onkel eines Tiefseeforschers in seinem Handgepäck (haben Astronauten Handgepäck dabei?) mit auf die Reise.

 

Er trank die Flasche allerdings schon beim Start der Rakete aus. Zumindest dachte er das.

Am Boden der Flasche klebte noch ein einsamer Unterseeforscheronkel namens Beta.

 

Bis er am Mond ankam, hatte er natürlich schon längst vergessen, dass die Flasche leer war.

Also merkte er dies nun schon zum Zweiten mal.

Er spritzte den letzten Wassertropfen aus der Flasche und schmiss sie in den Mülleimer (oder sonst wo hin, sollte es in Raketen keine Mülleimer geben).

 

Beta war und ist und wird immer bleiben:

Der

ERSTE WASSERTROPFEN AUF DEM MOND!

Außer es sollte noch so einen trotteligen Astronauten geben.

Derselbe kann es nicht noch mal tun- er ist auf dem Rückflug zur Erde verdurstet.

 

Aber das ist nicht die Geschichte wegen der du zu mir kamst.

Das war nur ein Beispiel für die abwechslungsreichen Leben der Wassertröpfchen.

 

 

 

Jetzt kommt das, was du hören willst!

Jetzt kommt das, was du hören musst!

Jetzt kommt das, was du hören wirst!

NANO  ist komisch.

Er war schon immer anders als die anderen.

Sicher, er ist ein Wassertropfen, zwar ein etwas kleiner, aber er ist einer.

Vielleicht wächst er ja noch.

Nein, der Grund, weshalb er anders zu sein scheint, ist folgender:

Er denkt anders.

Warum sollte ein Wassertropfen eigentlich denken?

Weil jedes Lebewesen denkt?

Egal. Wassertropfen denken.

 

Normalerweise denken sie zum Beispiel, sobald die Erde langweilig wird:

Ich will zurück in die Wolken!

Und wenn sie wieder oben sind:

Ich will zurück auf die Erde!

Aber tiefgründiger wird es selten.

 

Nano aber denkt mehr. Er denkt an sich. Er will ein Held sein.

Hört sich doch toll an:

Ein kleiner Held,

in einer großen Welt.

Nur wie?

Wie kann man sich als Held erweisen? Besonders:

Wie kann ein Tropfen sich als Held erweisen?

 

Darüber denkt Nano nach.

Seine erste, ihm sinnvoll erscheinende Idee ist, das dies ganz sicher, aber ganz sicher, nicht in den Wolken möglich ist.

 

Der nächste Gedanke ist: Wieso auf Regen warten, ich springe jetzt!

 

Und DAS war ein denkwürdiger Moment.

 

Denn noch nie zuvor kam ein Tropfen (egal welcher Flüssigkeit) auf eine solch eigenständige Idee.

Und noch dazu möglich!

Tropfen können sich nämlich nach Belieben verformen, und sich somit auch fortbewegen.

Dazu gibt es ein Beispiel:

 

Einige Wassertropfen verformten sich einst vor den Augen eines Mönches zu Kreuzen, woraufhin dieser natürlich entsprechend reagierte.

Der Arme dachte, es wäre ein Zeichen Gottes, und lief, so schnell es seine Kutte zuließ, in die Kirche, wo er drei Tage lang betete.

 

Das war die Rettung der Wassertropfen, welche ja sonst von dem Mönch zum Frühstück hätten getrunken werden sollen.

Allerdings brachte es ihnen wenig, da sie sich nicht von der Stelle rührten, und die Verdunstung abwarteten. Dabei bemerkten sie des Mönches Katze nicht, welche sich wenig aus Kreuzen machte, und welche in diesem Moment ebensoviel Durst hatte wie ihr armer Besitzer, welcher gerade in der Kirche saß und Gott um ein Glas Wasser bat.

 

Zurück zu Nano. Er ist das erste Tröpfchen, welches auf die Idee kam, sich nicht durch Erdanziehungskraft, Luftdruck und anderem bewegen zu lassen, sondern sich selbst zu bewegen.

Ein großer Gedanke für ein so kleines Hirn.

 

Naja, der erste Schritt seines Planes hat trotzdem mit der Erdanziehungskraft zu tun.

Er springt nämlich einfach, den Rest wartet er nur ab.

 

 

 

Dies wäre sein erster Eintrag in der Geschichtsschreiberei der Wassertröpfchen gewesen, allerdings nicht als Helden, sondern als Verrückten.

Aber beiden Wassertröpfchen gibt es keine Geschichtsschreiberei.

Nano dachte sich noch auf dem Flug, das man dringend solch eine Geschichte einführen muss, sonst würden ihm seine Heldentaten ja nichts nützen.

Aber die hat er ja noch vor sich, dieser größenwahnsinnige Zwerg, und ohne diese Heldentaten bringt ihm jedes Geschichtsbuch nichts.

NANO  ist begeistert.

Immer schneller geht es abwärts.

Das wunderbarste Gefühl, welches er je hatte.

Fliegen!

Mal sehen, ob sich auch das steuern lässt!

Er nimmt die Gestalt eines Vogels an.

Nichts.

Er versucht die Schwingen zu bewegen.

Nichts.

 

 

Vögel

sind äußerst selten aus Wasser.

Das zumindest dachte André Bernard bis zu diesem Tag.

 

Er hatte, wie jeden Morgen, eine kleine Wanderung von 12 Metern gemacht, sich auf die für ihn reservierte, mit Taubenkot zugedeckte Parkbank gesetzt,

gefrühstückt (heute Croissant mit Schoko- und Marmelade – wie man unschwer an den frischesten Flecken auf seinem Parka erkennen kann)

und schließlich Zeitung gelesen, was er bis vor kurzem noch tat.

Doch seitdem er meinte, einen gläsernen Vogel wie Wasser auf der Zeitung zerplatzen zu sehen, ist der Tagesablauf des 39 jährigen Franzosen etwas aus der Bahn geraten.

Anfangs sagte er sich, er habe nur falsch erkannt und dies wäre nur der Vorbote eines heraufziehenden Gewitters gewesen, doch angesichts des sommerblauen Himmels konnte er das nicht glauben.

Nachdem er sich leise fluchend erhoben hatte, setzte er sich doch noch mal hin, um die Lage zu überdenken.

Nach nochmaligem stöhnenden Aufstehen durchsucht er jetzt den kleinen Park, da er sich äußerst sicher ist, das ihm jemand einen Streich spielen will.

 

 

Nano

ist in der Zwischenzeit nicht untätig gewesen. Sicher war ihm klar gewesen, dass es ein heftiger Aufprall werden würde, aber da er sich nicht konzentriert hatte, war es so... unerwartet.

Bevor er sich versah war er in Paris mitten auf einer Zeitung zerklatscht.

Das tut übrigens nicht weh.

Es war nur diese Überraschung, welche sein kleines Hirn überwältigte.

Glücklicherweise kümmerte sich der Riese, auf dessen Zeitung er landete, bald nicht mehr um ihn,

sondern komischerweise um die Umgebung,

obwohl die sich doch trotz Nanos Einkunft nicht verändert hatte!

Menschen...

Naja,

Nano war es relativ schnurz, er sammelte sich, sammelte seine Teile zusammen und kullerte schleunigst unbemerkt von der Zeitung, fiel dabei von der Bank und zerplatzte schon wieder.

 

 

Endlich

sieht André Bernard ein, das ihm niemand einen Streich spielen wollte.

Möglicherweise war es ja doch ein einzelner Regentropfen.

Plötzlich zuckt Monsieur Bernard zusammen.

Er hat einen großen, unverzeihlichen Fehler gemacht!

Entsetzt rennt er zur Parkbank zurück.

Normalerweise hätte er sich jetzt für eine so hohe Geschwindigkeit in seinem Alter gelobt (er ist ja immerhin schonganze 39 Jahre auf der Welt), aber nicht heute.

Entsetzt sucht er die Zeitungsartikel ab.

Der Tropfen ist auf den ungelesenen Teil der Zeitung gefallen!

Ganz sicher!

Was, wenn er bereits eingesaugt wurde?

Was, wenn er einen Artikel nicht vollständig lesen kann?

Was, wenn viel mehr als ein paar Wörter unlesbar wäre?

Und das nur weil er, André, den Tropfen nicht sofort weggewischt hat! Er macht sich Vorwürfe.

Dieser Tag ist echt sein Pechtag.

 

Komischerweise ist aber nirgends ein Wasserfleck zu sehen! Die Zeitung ist völlig trocken!

Qù’est- que c’est? murmelt er leise während er noch mal staunend mit dem Finger über die trockene Stelle streicht, welche eigentlich nass sein müsste.

 

In seiner Verwunderung bemerkt er gar nicht den frechen Nachbarjungen, welcher leise hinter einem Baum hervor schleicht und langsam die voll gefüllte Wasserpistole auf die Zeitung richtet.

Genauer:

Exakt auf den Punkt, der ja eigentlich eh nass seien sollte, nur das in der Wasserpistole einige Tröpfchen mehr enthalten sind...

 

 

NANO  ist unterwegs.

Quer durch Paris.

Bis er dann dummerweise vor lauter Staunen in einen Gully fällt.

Zurück geht nicht.

Langsam gewöhnen sich seine Augen an die Dunkelheit.

Eine Kanalratte schwimmt durch die dreckige Brühe, welche man auch Kanalwasser nennt.

Angewidert starrt Nano in das verdreckte Wasser. Das sind Wassertropfen, so wie er!

Diese haben ihn ebenfalls bereits bemerkt.

„Hilfe!“ ruft einer.

„Was sollen wir tun? Bei diesen Verhältnissen sterben täglich dutzende!“ klagt ein anderes Tröpfchen.

Nano fragt verblüfft:

„Warum klettert ihr nicht einfach heraus?“

Wütend schreien sie ihn an:

„Wir sind Wasser! Wir können nicht klettern. Tropfen können sich nicht selbst bewegen!“

„Aber ich bin doch auch ein Wassertropfen, und ich bewege mich!“ will Nano entgegensetzen, bricht aber ab, da er merkt, dass ihm sowieso niemand mehr zuhört.

Sie sind so damit beschäftigt, sich selbst zu bemitleiden, dass sie sich gar nicht darum kümmern, ob sie noch eine Aussicht auf Rettung haben.

Wütend wendet sich Nano ab, um mitten in die leicht leuchtenden, gelben Augen einer Ratte zu schauen.

Neugierig starrt diese ihn an.

„Sieh an, ein wandelnder Wassertropfen! Sieh an, sieh an. Was machst du hier?“ fragt das fette Tier mit einer unangenehm piepsigen, heiseren Stimme.

Außerdem lispelte sie dabei.

Nennen wir diese Art zu sprechen „fisdeln“.

Nano weicht ihrem starren Blick aus, und deklamiert dabei stolz:

„Ich will ein Held werden!“

Heiseres Gelächter.

„Und wie willst du das anstellen?“

Nano zögert. Wahrscheinlich zu lange. Fisdelnd fragt die Ratte weiter:

„Auf welche Art Held?“ Sie legt den Kopf schräg, kichert nochmals kurz und fragt dann weiter: „Dichtung, Malerei, oder so etwas? Oder meinst du so richtig Held, mit Schwert, bösen Ungeheuern und gefangenen Jungfrauen?“

Immer noch Schweigen von Nanos Seite.

„Was denn jetzt?“ hakt die fisdelnde Ratte ungeduldig nach.

Darüber hat Nano sich noch überhaupt keine Gedanken gemacht! Welche Sorte Held, wer denkt in den Wolken schon an so etwas!

Aber eigentlich steht es ja schon fest: Nano kennt sich in keinem Gebiet der Kunst aus.

Er mag zwar Wörter, aber er kann ja nicht einmal lesen. Die anderen Bereiche kämen sowieso nicht infrage.

Also so richtig Held.

„Natürlich so richtig. Also, das mit den Jungfrauen, da bin ich mir nicht so sicher. Aber ich meine mit Schwert und...“ fängt er langsam an, wird jedoch sofort unterbrochen.

„Und wo ist dein Schwert?“

 

Kurze Pause.

Stille (außer natürlich ein paar Klagerufe der Abwassertröpfchen im Hintergrund).

 

IDEE!

Langsam verformt Nano seine Hand zu einem zwar äußerst unprofessionellen, aber erkennbaren Schwert.

 

Sofort spottet die Ratte fisdelnd.

Sie ist ganz offensichtlich keine sehr nette Gesellschaft, auch wenn sie nicht dumm zu seien scheint.

„Uuuh, das böse Ungeheuer möchte ich aber nicht sein, welches du umlegen willst!“

Was nun folgt,

kann man kaum Gelächter nennen, obwohl es wahrscheinlich als ein solches gedacht war.

Eher wohl ein Quieken in Atemnot.

„Nein, jetzt im Ernst, was genau willst du tun, um ein Held zu werden? Einen Drachen besiegen? Das würdest du vielleicht sogar schaffen (Drachen sind extrem wasserscheu), aber wo willst du bitte einen finden?

Außerdem stehen die unter Naturschutz.

Gab wohl schon zu viele Helden.

Oder willst du etwas anderes besiegen? Vielleicht ein Kobold? Der wäre für deine Größe eher angemessen.

Ich kenne einen Kanal hier ganz in der Nähe, in dem es von Kobolden nur so wimmelt.

Ich kann dich hinbringen, steig einfach auf meinen Rücken!“

Die Ratte watet langsam bis zu den Knien in das dreckige Wasser, damit Nano vom erhöhten Rand aus auf ihren Rücken steigen kann. Dieser bemerkt ein rätselhaftes Blitzen in den Augen des Kanalbewohners.

..........

So, mehr kann ich echt nicht mehr bringen.

Hiermit entschuldige ich mich bei Nano Partikel für den dreisten Diebstahl des Namens und merke an, das es eigentlich kein Diebstahl war. Den Namen "Nano" hatte ich mir schon vor unserer ersten Begenung selbst ausdedacht. Ehrlich gesagt sogar vor meinem ersten Besuch der Nachtschule...

Kostenlose Webseite von Beepworld
 
Verantwortlich für den Inhalt dieser Seite ist ausschließlich der
Autor dieser Homepage, kontaktierbar über dieses Formular!